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    <title>Gotteswinter - Das höfliche Weblog</title>
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    <dc:publisher>Roomuald</dc:publisher>
    <dc:creator>Roomuald</dc:creator>
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    <title>Gotteswinter - Das höfliche Weblog</title>
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  <item rdf:about="http://Gotteswinter.twoday.net/stories/409641/">
    <title>Die Kindheit von Dr. Hans-Franziska Gotteswinter 2. Teil - Segen von Oben</title> 
    <link>http://Gotteswinter.twoday.net/stories/409641/</link>
    <description>Marie Elisabeth Antoinette, ihre durchlauchte Heiligkeit vor Gottes Gnaden geborene Kesselfleisch verheiratete Gotteswinter stand am B&amp;uuml;gelbrett. Sie verrichtete ihre t&amp;auml;gliche Hausarbeit und war gl&amp;uuml;cklich. Und da&amp;szlig;, obwohl es Ende der 40&amp;#8217;er Jahre noch sehr, sehr dunkel war in Deutschland. Zwar stand das Wirtschaftswunder schon vor der T&amp;uuml;r, jedoch hatte dies noch niemand zur Kenntnis genommen. So gingen alle brav ihrer Nachkriegst&amp;auml;tigkeit nach. Steineklopfen war angesagt - von Industrialisierung noch keine Spur. Abraham Gotteswinter war gerade wieder auf den Stra&amp;szlig;en der gro&amp;szlig;en Stadt unterwegs und verkaufte Selbstgebasteltes. Er hatte sein Spektrum erweitert. Jetzt ver&amp;auml;u&amp;szlig;erte er nicht nur Seidenblumen, sondern auch sogenannte echte Blumen. Ein exquisiter Holland-Import, der praktischerweise nach ein paar Tagen verwelken tut und so seinen Besitzern nicht l&amp;auml;nger zur Last f&amp;auml;llt. Und wollte dieser doch wieder etwas Bl&amp;uuml;hendes haben, so mu&amp;szlig;te er es immer wieder neu erwerben. Eine geniale, &amp;auml;u&amp;szlig;erst ertr&amp;auml;gliche Gesch&amp;auml;ftsidee. Wirtschaftsbosse erkannten darin eine Trendwende. Abraham Gotteswinter hatte in Sachen Wegwerfgesellschaft den ersten Stein weggeworfen. Halt! Geworfen hatte er den Stein nat&amp;uuml;rlich. Geworfen, nicht weggeworfen! Das ist aber auch nur so eine Phrase, eine Redensart. Floskel k&amp;ouml;nnte man es auch nennen, Sprachschn&amp;ouml;rkel, Idiom, sprachliches Attribut. In Wirklichkeit hatte Abraham Gotteswinter sein ganzes Leben lang noch keinen einzigen Stein geschmissen. Bei den Studentenunruhen 1968 hat er einen Pflasterstein gegen den Kopf geworfen bekommen und schweren Schaden davon getragen. Er hielt sich danach f&amp;uuml;r unwiderstehlich, w&amp;auml;hrend er sich ausschlie&amp;szlig;lich von Schwarzw&amp;auml;lderkirschtorte ern&amp;auml;hrte. Aber nur dann, wenn sie ein magers&amp;uuml;chtiger B&amp;auml;cker buk, dessen schwuler Sohn 200 Mark bei einer Sch&amp;ouml;nheitskonkurrenz gewonnen hatte, weil er den Linienrichter bestach, was bei den Damen und Herren der feinen Gesellschaft aufs Prek&amp;auml;rste verp&amp;ouml;nt war. Jedoch war das nicht der Grund, warum Marie Elisabeth Antoinette, ihre durchlauchte Heiligkeit vor Gottes Gnaden geborene Kesselfleisch verheiratete Gotteswinter Ende der 40&amp;#8217;er Jahre daheim am B&amp;uuml;gelbrett stand und gl&amp;uuml;cklich war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund ihrer Gl&amp;uuml;cklichkeit: Heute Morgen hatten die Alliierten Care-Pakete abgeschmissen. Jede Familie bekam eins, weil es die Amerikaner richtig adressiert hatten. Wie das geschah? Zuvor hatten sich die Wohlt&amp;auml;ter das Telefonbuch der gro&amp;szlig;en Stadt bei eBay ersteigert und danach dem Azubi Norbert K. die Anweisung gegeben, alle dort drin vorhandenen Adressen auf die Pakete zu schreiben. Keine zehn Stunden sp&amp;auml;ter segelten die Gaben nieder. Der ganze Himmel war von bunten Schirmchen &amp;uuml;bers&amp;auml;t. Vor voller Vorfreude nahmen sich Kinder, die mit langen hungrigen H&amp;auml;lsen gen Himmel starrten, bei den H&amp;auml;nden und tanzten stundenlang Ringelrein und H&amp;auml;nschen klein. Marie Elisabeth Antoinette war gerade beim Absp&amp;uuml;len des khakifarbenen Kaffee-Geschirrs, als ihr pers&amp;ouml;nliches Care-Paket vor ihrer Haust&amp;uuml;r landete, nachdem es im Vorbeifliegen noch schnell an der T&amp;uuml;rklingel klingelte. Was w&amp;uuml;rde wohl ihr Mann Abraham sagen, wenn er von der Arbeit zur&amp;uuml;ckkommt? Oder ihr kleiner siebenj&amp;auml;hriger Sohn Hans-Franziska, der in der Schule gerade Herzlogarhythmusst&amp;ouml;rungen durchnahm? &amp;#8222;Das ist der gl&amp;uuml;cklichste Tag in meinem Leben&amp;#8220; rief sie ihrer Nachbarin Else Koschinsky zu, die gegen&amp;uuml;ber an ihrem offenen K&amp;uuml;chenfenster lehnte und Zigarre rauchte, w&amp;auml;hrend Marie das Geschenkpr&amp;auml;sent &amp;uuml;ber die Haust&amp;uuml;rschwelle in den gothischen, indirekt beleuchteten Flur, gebaut im modernen Stil der Zeit, schleppte. &amp;#8222;Das Paket mu&amp;szlig; mindestens 100 Kilo wiegen&amp;#8220; st&amp;ouml;hnte Marie-Antoinette. Sie wuchtete die riesige Kiste voller Leckereien in den 7 Stock, wo sie und ihre kleine Familie in ihrem gem&amp;uuml;tlichem 5 &amp;frac12; quadratmetergro&amp;szlig;en Zweizimmerappartement ihren t&amp;auml;glichen Bed&amp;uuml;rfnissen nachgingen. &amp;#8222;Was mag da alles drin sein?&amp;#8220; dachte sie sich. Sie versuchte vorsichtig den Deckel zu &amp;ouml;ffnen. Spannende Neugierde durchstrich ihr Wohnzimmer. Gleich w&amp;uuml;rde sie wissen, was den Inhalt der Sendung aus Amerika ausmacht. Und siehe da, was sie im Innersten des Pakets entdeckte, stand jenseits jeglicher Erwartungen. Tr&amp;auml;nen der Freude standen ihr in den Augen. Zu g&amp;uuml;tig, was ihr da entgegenquoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider waren die Amerikaner mit der Wahl ihrer Geschenke etwas naiv. Marie Elisabeth Antoinette, wie auch die vielen anderen Millionen Empf&amp;auml;nger konnten mit dem Inhalt nicht besonders viel Richtiges anfangen. Diese Tatsache war jedoch nur halb so schlimm, denn niemand war sich dar&amp;uuml;ber bewu&amp;szlig;t, etwas falsch verstanden zu haben. So war Marie Antoinette der gl&amp;uuml;cklichste Mensch der Welt, als sie sich die Erdnussbutter in die Haare schmierte, den rosafarbenen Creme-Pie gegen das Federbett ihres Sohnes austauschte, mit den Marshmallows die Badewanne schrubbte, den Football zu Honigmelonenkompott verarbeitete, den Fleischklops aus dem Hamburger entfernte und sich so &amp;uuml;ber den neuen Untersetzer f&amp;uuml;r das Bierglas ihres Mannes freute, w&amp;auml;hrend ihr die zwei Semmelh&amp;auml;lften als Ohrenw&amp;auml;rmer in dieser kalten Jahreszeit zur Seite standen. Auch schien sie es f&amp;uuml;r vollkommen normal zu halten, als sie ihre Familie das Base-Ball-Cape der L. A. Tigers als tragbare Toilette ben&amp;uuml;tzen lie&amp;szlig; und die ebenfalls abgeworfene pastellgr&amp;uuml;ne Einbauk&amp;uuml;che f&amp;uuml;r 3 Mark 50 als Eigentumswohnung an die obdachlose Schwester von Else Koschinksy verh&amp;ouml;kerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Hach, die Welt ist sch&amp;ouml;n!&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr: demn&amp;auml;chst!</description>
    <dc:creator>Roomuald</dc:creator>
    <dc:subject>Gotteswinter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Roomuald</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-21T18:30:11Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://Gotteswinter.twoday.net/stories/375762/">
    <title>Die Kindheit von Dr. Hans-Franziska Gotteswinter 1. Teil</title> 
    <link>http://Gotteswinter.twoday.net/stories/375762/</link>
    <description>Aufgrund einer repr&amp;auml;sentativen Umfrage &amp;uuml;ber die wahre Identit&amp;auml;t von Dr. Hans-Franziska Gotteswinter, an der sich in den letzten 14 Tagen drei Leute beteiligten, stellte sich heraus, dass niemand auf dieser Welt wei&amp;szlig;, wer dieser omin&amp;ouml;se Herr wirklich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W&amp;auml;hrend 33,3 Prozent der Befragten meinten, Dr. Hans-Franziska Gotteswinter w&amp;auml;re ihr Nachbar, glaubten weitere 33,3 Prozent in diesem Menschen ihren Sohn zu erkennen. Der Rest der Teilnehmer (ebenfalls 33,3 Prozent) verstrickte sich in Ausfl&amp;uuml;chte, in dem sie verlauten lie&amp;szlig;en, noch nie von Dr. Hans-Franziska Gotteswinter geh&amp;ouml;rt zu haben &amp;#8211; eine sch&amp;auml;bige Ausrede...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die L&amp;ouml;sung des R&amp;auml;tsels, das keines war: Hinter Dr. Hans-Franziska Gotteswinter verbirgt sich auch nicht der enterbte Sohn der Befragten, und auch nicht deren Schuhverk&amp;auml;ufer, sondern ein renommierter Sch&amp;ouml;nheitschirurg im Dienste der Menschheit. Abermillionen von h&amp;auml;sslichen Frauen hatte er den absoluten Liebreiz ins Gesicht gezimmert. Das alles geschah in seiner Klinik, mitten in den poetischen Landstrichen des Bayerischen Waldes &amp;#8211; irgendwo zwischen Kuhfladen und Heuhaufen. Mittlerweile hat er sich aber zur Ruhe gesetzt und greift nur noch f&amp;uuml;r gute Freunde oder wirklich h&amp;auml;ssliche Frauen zum Skalpell. Als Altersruhesitz hat er sich ein Schl&amp;ouml;sschen in der ostbrandenburgischen Steppe gekauft &amp;#8211; kurz vor dem Ende der Welt. Das es auf Gut Kalteneck spuken soll interessiert ihn nicht. Auch hat es im bislang keiner gesagt. Auch soll dies nicht Bestandteil dieser ersten erz&amp;auml;hlerischen Erkl&amp;auml;rung &amp;uuml;ber die Person Gotteswinter sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde er in mitten der Kriegswirren des 20. Jahrhunderts. Seine Mutter Marie Elisabeth Antoinette, ihre durchlauchte Heiligkeit vor Gottes Gnaden geborene Kesselfleisch und sein zuk&amp;uuml;nftiger Vater Abraham Gotteswinter lernten sich bei einem lustigen Spieleabend in der Reichskristallnacht kennen und lieben. Sie sollten in einer Partnercharade den Untergang der Titanic darstellen, als sie dabei aus Versehen ein Kind zeugten. Die Pr&amp;auml;gnationsphase verlief &amp;auml;u&amp;szlig;erst gl&amp;uuml;cklich, vom st&amp;auml;ndigen Bombardement der Alliierten mal abgesehen. Marie Elisabeth Antoinette a&amp;szlig; den ganzen Tag Essiggurken und Nutellabrote, w&amp;auml;hrend Abraham ihr den ganzen Tag den Bauch streichelte und dem ungeborenen Leben Beethoven sowie Wagner am Megaphon vorspielte. Nach einer 5 bis 27-monatigen Schwangerschaft wurde der kleine Hans-Franziska in den beh&amp;uuml;teten Scho&amp;szlig; seiner Eltern gelegt. Die genaue Dauer der Schwangerschaft lie&amp;szlig; sich nicht feststellen, da ungl&amp;uuml;cklicherweise immer wieder die Zeitrechnung aussetzte. Die Geburt war etwas problematisch, weil im Nazideutschland die Monarchie absolut verp&amp;ouml;nt war, weigerten sich die Geburtshelfer, den kleinen Hans-Franziska per Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen. Eine Klage der Eltern vor dem Bundesgerichtshof wurde abgewiesen, da daf&amp;uuml;r in der vorherrschenden Diktatur keine Zeit gewesen w&amp;auml;re. Schlie&amp;szlig;lich war man mit wichtigeren Dingen besch&amp;auml;ftigt. So wurde dem Kind mittels Elektroschocks und toxischer Experimente das Leben geschenkt. Die ersten Jahre in der Kindheit von Hans-Franziska Gotteswinter waren trist und d&amp;uuml;ster. Seine Mutter verdiente ihr Geld als Zugehfrau in einem Pornokino w&amp;auml;hrend sein Vater selbstgebastelte Seidenblumen an reiche Aristokraten verkaufen m&amp;uuml;sste, die ihm zum Dank daf&amp;uuml;r in den Hintern traten oder sein Gesicht in den Rinnstein dr&amp;uuml;ckten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr demn&amp;auml;chst, in diesem Theater.&lt;br /&gt;
Ja, so ein Theater...</description>
    <dc:creator>Roomuald</dc:creator>
    <dc:subject>Gotteswinter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Roomuald</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-23T14:17:14Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://Gotteswinter.twoday.net/stories/358723/">
    <title>Wer ist Dr. Hans-Franziska...</title> 
    <link>http://Gotteswinter.twoday.net/stories/358723/</link>
    <description>&lt;b&gt;Wer ist Dr. Hans-Franziska Gotteswinter?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;

Wer ist Dr. Hans-Franziska Gotteswinter?

&lt;p&gt;&lt;div style=&quot;width:83px;&quot; class=&quot;pollResultsBar&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;33.33% &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;(1 vote)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Ihr Nachbar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0% &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;(0 votes)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Ihr Schönheitschirurg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div style=&quot;width:83px;&quot; class=&quot;pollResultsBar&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;33.33% &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;(1 vote)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Ihr Sohn&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0% &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;(0 votes)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Ihr enterbter Sohn&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;0% &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;(0 votes)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Ihr Schuhverkäufer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div style=&quot;width:83px;&quot; class=&quot;pollResultsBar&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;33.33% &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;(1 vote)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Niemand hörte je von ihm&lt;/p&gt;


&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Total:&lt;/strong&gt; 100% &lt;span class=&quot;small&quot;&gt;(3 votes)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;

&lt;div class=&quot;small&quot;&gt;Created by &lt;a href=&quot;http://gotteswinter.twoday.net&quot;&gt;Roomuald&lt;/a&gt; on 10. Okt, 18:23.&lt;br /&gt;This poll was closed on 23. Okt, 15:01.&lt;/div&gt;
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    <dc:creator>Roomuald</dc:creator>
    <dc:subject>Gotteswinter</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 Roomuald</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-10T17:24:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://Gotteswinter.twoday.net/stories/358662/">
    <title>Wer ist Dr. Hans-Franziska Gotteswinter?</title> 
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    <description>Wer ist Dr. Hans-Franziska Gotteswinter?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage bewegt die Welt schon seit Jahrtausenden - nur niemanden war dies bislang klar. In K&amp;uuml;rze kommt Licht ins Dunkel - nichts wird dann mehr sein, wie es mal war. Das ist keine Warnung. Das ist eine Drohung!!!</description>
    <dc:creator>Roomuald</dc:creator>
    <dc:subject>Gotteswinter</dc:subject>
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